First Cobalts Materialtests für die Wiederaufnahme der Raffinerie schreiten voran

First Cobalts Materialtests für die Wiederaufnahme der Raffinerie schreiten voran

Veröffentlicht:

Donnerstag, 15.11.2018
von Red. WP

Aufgrund der Materialvielfalt sondiert First Cobalt auch verschiedene Bezugsquellen, um die Anlage bestmöglich zu beschicken.

BildKaum eine Woche vergeht bei dem kanadischen Kobaltexplorer First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) ohne Neuigkeiten über die Entwicklung des vielversprechenden ,Iron Creek‘-Projektes in den USA und der unternehmenseigenen Kobaltraffinerie in Kanada.

In der kanadischen Raffinerie laufen die Vorbereitungen zur Wiederinbetriebnahme auf Hochtouren! Dazu sollte man allerdings wissen welche vielfältigen Produkte (Kobaltsulfat, Kobaltmetall, Kobalt aus Recycling) durch diesen Anlagentypus hergestellt werden können. Um das bestmögliche und betriebswirtschaftlich sinnvollste herzustellende Material zu ermitteln, lässt First Cobalt derzeit weitere Materialtests durchführen, wobei sich Kobaltsulfat und Kobaltmetalle sehr gut für den Verkauf im Inland eignen würden.

Aufgrund der Materialvielfalt sondiert First Cobalt auch verschiedene Bezugsquellen, um die Anlage bestmöglich zu beschicken. Dazu kommt die Verarbeitung von Fremdmaterial ebenso in Betracht wie der Einsatz von recycelten Batteriematerialien. Denn durch geringfügige Veränderungen im Ablaufprozess könnte sogar Kobaltsulfat für den Lithium-Ionen-Batteriemarkt hergestellt werden, ebenso Kobaltmetalle für die Luftfahrtindustrie und andere industrielle Bereiche. Bei den derzeitigen Marktkonditionen können laut Unternehmen alle genannten Produkte gewinnbringend produziert werden.

Die kanadische Gesellschaft SGS, ein Marktführer für Mineralprozesse, Metallurgie und Prozessdesign, wird zunächst Kobalthydroxid und andere Materialien auf Basis der bestehenden Anlagenkonzeption testen, um Kobaltsulfat als Endprodukt herzustellen. Die Tests werden aber auch notwendige Stufen beinhalten, um Kobaltmetalle aus der Elektrogewinnung produzieren zu können.

Das Management hat für den Start der Tests aus mehreren historischen Abraumhalden Proben gesammelt um feststellen zu lassen, ob sich dieses Material für eine Konzentratgewinnung in der Produktionsanlage eignet. Etwa 3,5 Tonnen Material hat First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=rF3JzvmF7Y8 – seit Ende 2017 in über 400 Proben gesammelt. Diese durchliefen bereits einen Sortierungsprozess, um die durchschnittlichen Gehalte möglichst weit nach oben zu bringen. Durch konnten schlussendlich die Kobaltgrade um das 7,1-fache auf 0,575 %, die Silbergrade um das 4,1-fache auf 190 Gramm pro Tonne erhöht werden. Die Gewinnungsraten liegen bei den Testarbeiten derzeit bei rund 85 % für Kobalt und 58 % für Silber.

„Unser Bestreben ist es, dem Markt langfristig ethisch korrektes Kobalt anzubieten. Parallel zu den laufenden Testreihen haben wir die Diskussionen mit externen Kapitalpartnern fortgeführt, die eine Minimierung oder gänzliche Vermeidung der Aktienverwässerung durch den Start der Raffinerie zum Ziel haben,“verdeutlichte Trent Mell, Vorstand von First Cobalt und scheint auch sein Ziel erreichen zu können, als er zu verstehen gab, dass man aufgrund der Wiederinbetriebnahme in nicht einmal 18 Monaten positiven Cashflow generiere und man dadurch derzeit wahrscheinlich Zugriff auf größere Kapitalmengen für die Weiterentwicklung seines Kobaltprojektes ,Iron Creek‘ in Idaho bekäme.

Wie bereits aus früheren Pressemitteilungen hervorging, werden die Kosten für den Neustart der Raffinerie, die täglich etwa 24 Tonnen verarbeiten kann, mit etwa 25,7 Mio. USD ermittelt. Darin enthalten ist allerdings ein hoher Sicherheitsbetrag von rund 7,7 Mio. USD für unvorhersehbare Schwierigkeiten. Das Management betont jedoch, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch keine definitive Entscheidung für eine erneute Inbetriebnahme getroffen wurde, da noch nicht alle Tests abgeschlossen seien. Zudem sei diese weitreichende Entscheidung auch noch abhängig von der Bereitstellung des benötigten Materials.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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