Schutz vor WhatsApp-Anlagebetrug – BaFin warnt vor „Axionto“

Schutz vor WhatsApp-Anlagebetrug – BaFin warnt vor „Axionto“

Veröffentlicht:

Montag, 07.07.2025
von Red. LF

Frage: Herr Reime, wo liegt die konkrete Gefahr?
RA Reime: Kriminelle nutzen WhatsApp-Gruppen, um Vertrauen zu schaffen und Druck zum schnellen Investieren aufzubauen. Fehlen Impressum und BaFin-Lizenz, ist höchste Vorsicht geboten.

Frage: Was ist mit angeblichen Experten wie „Professor Riccardi“?
RA Reime: Oft sind solche Personen erfunden, um Seriosität vorzutäuschen. Wer nicht überprüfbar ist, sollte sofort misstrauisch machen.

Frage: Wie schützt man sich?
RA Reime: Anbieter in der BaFin-Datenbank prüfen, niemals auf Basis von WhatsApp-Nachrichten investieren, auf vollständige Unternehmensangaben achten.

Frage: Was tun, wenn man schon investiert hat?
RA Reime: Sofort Zahlungen stoppen, Belege sichern, Anzeige erstatten und juristischen Rat einholen – schnelles Handeln erhöht die Chancen auf Rückholung.

Frage: Ihr wichtigster Rat?
RA Reime: Niemals anonymen WhatsApp-Gruppen vertrauen, nur regulierten Anbietern Geld anvertrauen.

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