BITCOIN

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Veröffentlicht:

Mittwoch, 14.02.2024
von Red. TB

Ein bekannter Finanzexperte äußerte sich kürzlich skeptisch über Bitcoin. In einem Gespräch mit einem Finanzmagazin betonte er, dass er selbst keinen Bitcoin besitzt und seine Zweifel an der Kryptowährung in einem seiner Bücher darlegt, in dem er sich als Bitcoin-Skeptiker zu erkennen gibt.

Auf die Frage nach seiner Meinung zu Bitcoin-ETFs antwortete der Experte, dass er diese für überflüssig hält. Er wies darauf hin, dass der Fokus unnötig stark auf den Bitcoin-ETF in den USA gelegt wurde, obwohl ähnliche Produkte, wie ETPs, bereits in anderen Teilen der Welt, einschließlich Deutschland, verfügbar waren. Zudem sei der Kauf von Bitcoin in den USA auch ohne ETFs möglich gewesen.

Der Experte äußerte sich ebenfalls kritisch zu Investitionen in KI- und Tech-Aktien. Er warnte davor, aktuellen Trends blind zu folgen und betonte die Bedeutung einer fundierten Bewertung von Investitionen. Er verwies auf das Beispiel von Warren Buffett, der während des Tech-Booms Ende der 90er Jahre trotz Kritik an seiner zurückhaltenden Investitionsstrategie festhielt, da viele Tech-Aktien seiner Meinung nach überbewertet waren.

Abschließend riet der Finanzexperte Anlegern, sich auf das Prinzip der negativen Auswahl (Via Negativa) zu konzentrieren und vorsichtig bei der Auswahl ihrer Investitionen zu sein. Weitere Einblicke und Ratschläge des Experten können in einem aktuellen Video des Finanzmagazins sowie in einem Artikel über die politische Landschaft in den USA und die Aussichten für China-Aktien gefunden werden.