First Cobalt mit neuen ausgezeichneten Kobaltfunden

First Cobalt mit neuen ausgezeichneten Kobaltfunden

Veröffentlicht:

Dienstag, 09.10.2018
von Red. WP

Bisherige Bohrungen auf der westlichen Ausdehnung betrafen überwiegend oberflächennahe Bereiche bis in eine Tiefe von etwa 150 m.

BildDas noch junge kanadische Explorationsunternehmen First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) ist einer der ganz wenigen reinen Kobaltexplorer außerhalb der demokratischen Republik Kongo. Mit seinen Projekten ,Cobalt Camp‘ in Ontario, Kanada und ,Iron Creek‘ in Idaho, USA, sowie einer Kobaltraffinerie in Ontario, ist das Unternehmen bestens für die weitere Entwicklung gerüstet.

Erst kürzlich hatte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=w7qXXqDOJRw – eine erste vermutete (,inferred‘) Ressource vom ,Iron Creek‘-Projekt veröffentlicht, aber parallel dazu die Erkundungsarbeiten fortgesetzt. Aktuelle Bohrergebnisse zeigen, dass sich hochgradige Kobaltmineralisierungen in den Ausdehnungsbereichen Richtung Osten befinden.

Hochgradige Kupferbereiche von 10 m mit 4,04 % Cu und 8,0 m mit 3,16 % Cu, inkl. 1,4 m mit 6,56 % Cu und 20,5 g/t Ag; Kobaltbereiche von 1,04 % Co über 1,5 m und 0,51% Co über 4,1m konnten dabei angetroffen werden.

Es wird nun im Laufe des Oktobers ein drittes Bohrgerät auf das Projekt gebracht, um weitere Ziele in Angriff zu nehmen, aber auch um die Ausdehnungen besser erfassen und geophysische Untersuchungen durchführen zu können. Im Unternehmen rechnet man damit, dass man die mineralisierte Zone von derzeit etwa 450 m auf ca. 1.000 m erweitern kann.

Bisherige Bohrungen auf der westlichen Ausdehnung betrafen überwiegend oberflächennahe Bereiche bis in eine Tiefe von etwa 150 m. Mit einem Untergrundzugang können nun nicht nur die Ausdehnungen der mineralisierten Bereiche in Richtung Westen, sondern auch das Tiefenpotential besser erforscht werden.

Die nächsten Ziele sind nun, zusammengefasst, die Ausdehnung der Streichlängen zu identifizieren, aber auch die Mineralisierung bis in eine Tiefe von rund 300 m zu testen.

Aussichtsreich ist auch die Tatsache, dass man bei Flusstests im Labor festgestellt hat, dass man sowohl Kupfer- als auch Kobaltkonzentrat separat produzieren kann.

„Die hochgradigen Kobalt- und Kupferbereiche, die wir gefunden haben, erweitern unsere Optionen bei der künftigen Entwicklung. Während die Arbeiten voranschreiten, sind wir erneut vom stetig wachsenden Potential der Ressource beeindruckt. Nach Abschluss des laufenden Bohrprogramms werden wir eine neue Ressourcenschätzung erstellen lassen. Diese wird gegen Anfang 2019 erwartet und alle Resultate aus unseren bisherigen Erkundungen beinhalten“, erklärte Trent Mell, Präsident und CEO von First Cobalt abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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