Platin und Palladium mit schwacher Woche – doch der Markt wittert neue Chancen

Platin und Palladium mit schwacher Woche – doch der Markt wittert neue Chancen

Veröffentlicht:

Montag, 30.03.2026
von Red. LF

Zum 29. März 2026 fällt die Wochenbilanz bei den beiden wichtigen Industriemetallen zunächst ernüchternd aus: Platin beendet die Woche bei 1.857 US-Dollar je Feinunze und verliert damit auf Wochensicht 3,3 Prozent. Auch Palladium schließt schwächer und notiert bei 1.376 US-Dollar je Unze, ein Minus von 1,1 Prozent.

Auf den ersten Blick wirkt das wie eine klare Schwächephase. Doch unter der Oberfläche baut sich bereits neue Spannung auf. Denn trotz der negativen Wochenperformance verweisen Marktbeobachter auf frische Impulse aus dem Industrie- und Rohstoffsektor, die beiden Metallen schon bald neuen Rückenwind verleihen könnten.

Gerade bei Platin und Palladium, die stark von der industriellen Nachfrage abhängen, können bereits kleine Veränderungen in Produktionsketten, Angebotslage oder Rohstoffstrategien große Kursbewegungen auslösen. Deshalb wird die schwache Woche am Markt nicht nur als Rücksetzer gesehen – sondern auch als mögliche Ausgangslage für neue Fantasie.

Unterm Strich bleibt damit ein bekanntes Bild: Kurzfristig schwach, mittelfristig aber wieder hochinteressant.

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