Seit Beginn des Oktobers verzeichnet Wien einen Anstieg an Wohnungseinbrüchen, bei denen die Täter ätzende Säure verwenden, um in die Wohnungen zu gelangen. Die Polizei appelliert an die Öffentlichkeit, äußerste Vorsicht walten zu lassen, um nicht mit den zur Beschädigung der Türschlösser verwendeten Chemikalien in Kontakt zu kommen.
Bereits im Juli hatte die Polizei die Öffentlichkeit über diese alarmierende Methode informiert, bei der Einbrecher Türschlösser mit Säure manipulieren, um in Wohnungen einzudringen. Nachdem sie eingebrochen sind, verschließen die Täter die Tür wieder und fliehen mit ihrer Beute. Neueste Vorfälle dieser Art wurden in den Bezirken Leopoldstadt, Brigittenau und Floridsdorf gemeldet, wobei vier neue Fälle von der Polizei bestätigt wurden.
Die Polizei mahnt die Bewohner, wachsam zu sein und warnt: „Wenn Sie Beschädigungen oder eine unbekannte Flüssigkeit an Ihrem Türschloss bemerken, vermeiden Sie unbedingt den direkten Kontakt.“ Die Flüssigkeit könnte Salpetersäure sein, die Haut, Atemwege und Schleimhäute stark reizen oder verätzen kann. Im Falle eines unbeabsichtigten Kontakts sollte die betroffene Stelle sofort und gründlich mit klarem Wasser gespült werden, ohne dabei Seife oder andere Zusätze zu verwenden.

![safety, danger, information Seit Beginn des Oktobers verzeichnet Wien einen Anstieg an Wohnungseinbrüchen, bei denen die Täter ätzende Säure verwenden, um in die Wohnungen zu gelangen. Die Polizei appelliert an die Öffentlichkeit, äußerste Vorsicht walten zu lassen, um nicht mit den zur Beschädigung der Türschlösser verwendeten Chemikalien in Kontakt zu kommen. Bereits im Juli hatte die Polizei die […]](https://deutsche-sachwert-zeitung.de/wp-content/uploads/2023/10/g0093daa858caed69cdf607c2b18828969dd46195b9591e3f87cace5431184188cef9b0cae88a6be4ca39e177e4947eb0_640.png)